Gut Holz

Große Freude im Achatius-Haus: Schon oft wurde eine Holzkegelbahn aus dem Haus Heidhorn (Hiltrup) ausgeliehen, denn sie fand und findet bei den Bewohnern in allen Bereichen großen Anklang.
Ab jetzt kann das Achatius-Haus mit Unterstützung des Förderkreises eine nagelneue, wunderschöne Holzkegelbahn ihr eigen nennen, was bei den Bewohnern mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

Na dann: Gut Holz!

Das Qwiek.up – ein audiovisuelles Erlebnis

Das Qwiek.up ist ein mobiler komfortabler Beamer, der aus dem Zimmer einen Snoezel-, Wohlfühl- oder Erlebnisraum macht. Durch USB-Erlebnismodule mit digitalen Fotos, mit Musik- und Umgebungsgeräuschen (z.B. Aquarium, Jahreszeiten, klassische Musik, André Rieu usw.) können lebensgroße Projektionen an die Wand oder – für bettlägerige Personen – an die Decke geworfen werden.

Der Beamer in aufrechter Position - für eine Projektion an die Decke.
Der Beamer in aufrechter Position – für eine Projektion an die Decke.

Das Qwiek.up ist aufgrund seiner Einfachheit und Mobilität auch für Angehörige von Betreuten problemlos zu verwenden, die auch ihre privaten Fotos oder Videos mittels eines USB-Sticks zeigen können.

Was zeichnet dieses Gerät aus? Es bietet Pflegebedürftigen Reize durch ein individuelles Erlebnis, das sie in ihrer eigenen Welt erreicht. Der Bewohner kann z.B. während einer stressigen Pflegesituation abgelenkt werden. Dadurch, dass die Aufmerksamkeit auf die ruhigen Bilder und der ruhigen Musik gelenkt wird, wird Ruhe und Entspannung gefördert und steigert auch das Wohlbefinden. Eine Wohlfühl-Aktion kann nicht nur individuell, sondern auch in der Gruppe angeboten werden. Es können auch persönliche Wünsche, Bedürfnisse und Interessen des Bewohners aus den verschiedenen Themenbereichen mit den unterschiedlich erweiterbaren Modulen erfüllt werden.

Die Pflegekräfte des Achatius-Hauses hatten mittels eines Leihgeräts die Möglichkeit, dieses Gerät in der Praxis auszuprobieren und waren von den Einsatzmöglichkeiten, der leichten Bedienung, den Reaktionen der Bewohnerinnen und Bewohnern, aber besonders von deren positiven Rückmeldungen begeistert.

Aus diesen Gründen haben sich nach der Vorführung des Gerätes die Vorstandsmitglieder des Förderkreises Achatius-Haus entschlossen, dem Antrag  des Achatius-Hauses auf Anschaffung zu folgen. Wir hoffen insbesondere, durch dieses Qwiek.up die Einschränkungen, die durch die Coronamaßnahmen bedingt sind, ein wenig abmildern zu können.

Horst Saadhoff

Fotoausstellung „Erinnerungen“

Alte Waage mit Gemüse - Teil der Fotoausstellung der Fotofreunde Wolbeck

Fotografischer Rückblick in die Vergangenheit

Die Wolbecker Fotofreunde präsentieren zurzeit die Ausstellung „Erinnerungen“ im Achatius-Haus. Mit 30 eindrucksvollen Fotografien in der Größe 30 x 45 cm zeigen sie Alltagsgegenstände aus längst vergangenen Zeiten, die die Betrachter, insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Altenheims Achatius-Haus an die „gute alte Zeit“ erinnern und zu intensiven Gesprächen anregen sollen. So sind u. a. alte Schultornister, Puppen, Kaffeemühlen,  Fotoapparate, Telefone und Spielzeug wie z.B. „Pitzertopp“ zu sehen, die mit hohem Erinnerungswert überzeugen. Also Gegenstände, die die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Leben begleitet haben.
Die Bilder beeindrucken durch ihre Klarheit, Farblichkeit und auch durch geschickte Komposition der einzelnen Gegenstände zueinander.
Die Ausstellung kann aufgrund der Coronakrise gegenwärtig nur von den Bewohnern und deren Besuchern erlebt werden.
Die Vorstandsmitglieder des Förderkreises Barbara Hoebink-Johann und Horst Saadhoff steuern als Mitglieder der Fotogruppe Wolbeck mit ihren Bildern zur Ausstellung bei.
Es bleibt zu hoffen, dass baldmöglichst viele Interessierte die gelungene Ausstellung besuchen können.
    

Horst Saadhoff

 

Corona light – Besuchsregelung erleichtert

Neue Besuchsregelung im Achatius-Haus

Seit dem 1. Juli 2020 gilt eine neue Besuchsregelung im Achatius-Haus . Jeder Bewohner darf 2 x täglich bis zu zwei Besucher auf seinem Zimmer empfangen. Eine Anmeldung ist nicht mehr notwendig, nur das Eintragen in Listen, Fiebermessen und Abmelden an der Rezeption. Natürlich gelten bei den Besuchen die üblichen Abstands- und Mund-Nase-Schutz-Regeln. Spaziergänge und so weiter waren ja auch schon vorher erlaubt. Dadurch erleichtert sich der Alltag für die Bewohner und auch für die Mitarbeiter erheblich.

Horst Saadhoff

Foto-Aktion für die Heimbewohner

In den Osterferien luden der Wolbecker Fotograf und Journalist Dr. Andreas Hasenkamp sowie Barbara Hoebink-Johann und Horst Saadhoff vom Förderkreis Achatius-Haus über die Presse Grundschüler dazu auf, schöne Fotos für die Bewohner des Achatius-Hauses zu schießen, um ihre Verbundenheit  mit ihnen in der schwierigen Corona-Krise auszudrücken und mit ihren Motiven aller Art (Blumen, Landschaften, Ostermotive, Hobbys, Wolbecker Motive,  usw.) Freude zu bereiten.

Um eine möglichst große Auswahl an Bildern präsentieren zu können, ergänzten Dr. Hasenkamp und die Wolbecker Fotofreunde mit ihren Fotos diese Sammlung.
So konnten am 18. Mai 2020 Barbara Hoebink-Johann und Horst Saadhoff Frau Hellgermann, der Leiterin der Pflegeabteilung, 55 Fotos in der Größe von 20 x 30 cm  überreichen, für die sie sich sehr bedankte und überzeugt war, mit diesen Fotos den Bewohnern oftmals Gelegenheit zu geben, sich zu freuen, zu erinnern und auch zum Erzählen anzuregen.

Horst Saadhoff

Seniorenkarneval in Wolbeck

 

Hipp, hipp!
Meck, meck!

In diesem Jahr nahmen 7 Bewohner des Achatius-Hauses mit 8 Begleitern (darunter die beiden Vorstandsmitglieder des Förderkreises Sigried Rosemann und Horst Saadhoff, sowie das Förderkreismitglied
Arno Wieteck) am Seniorenkarneval in Wolbeck teil. Um 13.15 Uhr ging es Richtung Festzelt an der Feuerwehr. Der Eintritt sowie Kaffee und Kuchen wurden vom Förderkreis gesponsert.

Bis zum eigentlichen Beginn um 14.11 Uhr wurden die Besucher mit Schunkelliedern in Stimmung gebracht. Dann folgte ein buntes Programm mit vielen Tanzgruppen, die mit ihren phantasiereichen Kostümen, kreativer Choreographie und fetziger Musik begeistern konnten, ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Auch der Karnevalsprinz Münsters, Prinz Thorsten II, ließ es sich nehmen, mit launigen Liedtexten den Besuchern einzuheizen. Das neue Wolbecklied, ein Ohrwurm, durfte natürlich zum Abschluss nicht fehlen, dessen Refrain begeistert mitgesungen wurde.
Die Bewohner des Achatius-Hauses waren sich nach 3 Stunden einig: es war ein schöner, abwechslungsreicher, bunter Nachmittag. Einige vermissten allerdings eine zünftige Büttenrede, um auch mal das Zwerchfell zu beanspruchen. Schade! Vielleicht beim nächsten Mal.

        

Horst Saadhoff

 

 

 

 

 

2. Nikolaus-Markt in Wolbeck

Föderkreis Achatius-Haus in neuem Outfit.

Das neue Roll Up mit der Vorsitzenden B. Hoebink-Johann

Wie schon im letzten Jahr war  der Förderkreis Achatius-Haus auf dem nun zum 2. Mal durchgeführten Nikolaus-Markt am 8. Dezember 2019 auf dem Gelände des Achatius-Hauses präsent. Auch diesmal teilte sich der Förderkreis den Standplatz  „Pavillon“ mit „Onkel Alex“, der seine Produkte vorstellte.  Bei der Vielfalt an Angeboten aus Vereinen
und Institutionen aus Wolbeck für große und kleine Besucher ist es leicht möglich, kaum oder gar nicht wahrgenommen zu werden.  Um noch sichtbarer zu werden, machte der Förderkreis  mit einem neuen  großen Roll Up (siehe Bild), auf dem ihr Anliegen mit großen Lettern zu lesen war, auf sich aufmerksam. Mit dem Austeilen von Flyern und extra zubereiteten Keksen mit der Aufschrift „Achatius“ wurde diese neue Werbekampagne positiv abgerundet und fand die gewünschte Aufmerksamkeit.

Besuch des Therapiehundes

Ein Hund tut gut

Wieder einmal hat das Achatius-Haus Besuch von einem Therapiehund bekommen. Der Förderkreis sponsert diesen Einsatz eines Therapiehundes, weil bei dem ersten Besuch schon erkennbar war, wie er den Menschen gut tut, wie er der Seele gut tut. Es ist schön zu sehen, wie die alten Menschen, die vorher verschüchtert und verklemmt auf ihren Stühlen sitzen, in ihren Gedankenschleifen gefangen, plötzlich auftauen, locker werden und lachen. Es wird gekuschelt und gesteichelt, Spannungen lösen sich, eine heilsame Wirkung auf Körper und Seele wird erkennbar.

Als der Hund sich mit dem Lecken der Hände verabschiedet, sind alle ein wenig traurig. Wie gern hätte sich jeder noch länger mit dem Hund beschäftigt.

Nicht traurig sein, der Hund kommt wieder.

Horst Saadhoff

Der Förderkreis Achatius-Haus e.V. lud ein.

Auch in diesem Jahr lud der Förderkreis Achatius. e.V. die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Achatius-Hauses zu einem Ausflug ins Grüne ein. Ziel war diesmal das Schlossgartencafé der Westf. Wilhelms-Universität in Münster mit anschließendem Bummel durch den Botanischen Garten. „Besuch des Therapiehundes“ weiterlesen